DLRG-Jugend -  Tübingen
 

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Zeltlager 2006

Einige waren schon am 15 Juni zum Zeltplatz gefahren um alles vorzubereiten. Der Rest traf sich um 14.00 Uhr im Räumle und packte alles was wir zum Zelten benötigten ein. Als schließlich alle am Zeltplatz angekommen waren und alles ausgepackt hatten, beschlossen wir erst mal baden zu gehen, denn direkt neben uns gab es einen tollen See. Nach dem baden saßen wir gemütlich beisammen und redeten so über dies und das und aßen gegrilltes. Als alle satt waren und es allmählich dunkel wurde, machten wir eine Nachtwanderung mit Fackeln die von Konrad und Sofia vorbereitet worden war. Allen machte es sehr viel Spaß, doch leider fing es an zu regnen und zum bedauern aller musste die Wanderung abgebrochen werden. Zur Freude aller hörte es bald zu regnen auf, jedoch wurde die Wanderung nicht fortgesetzt, statt dessen saßen wir alle ums Lagerfeuer herum und aßen Stockbrot. Nach und nach gingen alle ins Bett. Am nächsten Morgen waren die jüngeren, die früh ins Bett gegangen waren, schon früh topp fit und weckten die älteren, die sehr spät ins Bett gegangen waren. Dann frühstückten wir alle zusammen und gingen baden. Nachdem wir uns dann alle bei einem leckeren Mittagessen gestärkt hatten, ging es mit einem Gruppenspiel weiter. Es wurden zwei Gruppen eingeteilt die dann gegeneinander antreten mussten, jede Gruppe musste verschiedene Aufgaben erledigen für die man Punke bekam. Zum Beispiel musste man an einer Leine, die im Wald zwischen Bäumen gespannt war, so schnell wie möglich Entlanglaufen, über Stock und Stein. Jetzt denkt sicher jeder, dass das ja nicht schwer ist, aber das ganze mit einem Tuch über die Augen gebunden, also blind! Und so gab es verschieden Aufgaben im Wald und auch im See zu bewältigen. Nachdem alle Aufgaben erledigt waren, hatten wir noch ein Paar schöne Stunden am See. Dann gab es ein leckeres Abendessen und danach machten wir noch verschiedene Ballspiele auf einer nahegelegenen Wiese. Später saßen wir noch alle gemütlich ums Lagerfeuer herum, aßen Stockbrot und unterhielten uns. Viele verkrochen sich aber schon bald in ihre Schlafsäcke. Am nächsten Morgen, dem letzten Tag des Zeltlagers, frühstückten wir noch mal alle gemeinsam und warfen uns in die Fluten. Das Wasser war zwar sehr kalt, aber es hat trotzdem Riesen Spaß gemacht. Es gab dann noch ein tolles Mittagessen, das übrigens wie die Tage zuvor von Karl-Georg gekocht wurde, und dann ging es auch schon wieder nach Hause.
(Diana Kaltenmark)

 
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zuletzt geändert am 03.12.2010 um 15:41 Uhr
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